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Forum 2: Alles außer Bestimmungsanfragen

EPS-Bekämpfung per Hubschrauber im Ostalbkreis - noch ein paar Fakten

Noch ein paar Fakten:

Die Eichenprozessionsspinner-Bekämpfung lohnt sich, zumindest für Rentokill (ja, ich weiß, die Firma schreibt sich eigentlich nur mit einem "l", aber mit 2 "l" kann ich mir das besser merken :D ): https://www.finanzen.net/aktien/Rentokil_Initial-Aktie. + 194,8 % in der 5-Jahres-Bilanz können sich sehen lassen. Eine echte Wachstumsbranche eben. Die Kurve dürfte recht gut mit dem Insektenrückgang in Europa korrelieren ...

Der Ostalbkreis hat am 8. Mai 2019 proaktiv eine eigene Pressemitteilung herausgegeben: https://www.ostalbkreis.de/sixcms/detail.php?_topnav=36&_sub1=31788&_sub2=33115&_sub3=82895&_sub4=144228&_sub5=-1&id=280066 Die Lobeshymne auf "Präparat Foray 76B" könnte dabei direkt aus der Produktwerbung stammen und hat mit einer Aufklärung der Bevölkerung nichts zu tun.

Aber die Pressemitteilung zeigt ganz unten 3 interessante Dokumente zum Download:

1) Eine Übersichtskarte über die Gebiete mit geplantem Spritzmitteleinsatz: https://www.ostalbkreis.de/sixcms/media.php/26/HB_Uebersichtskarte_PSM_OAK_EPS_06-2019.pdf

2) Detailkarten dazu: https://www.ostalbkreis.de/sixcms/media.php/26/HB_Einsatzkarten_PSM_OAK_EPS_07052019_A3_alle.pdf

3) Eine "Analyse des Waldschutzrisikos in Bezug auf die aktuelle Eichenprozessionsspinner-Situation", erstellt durch Gregor Seitz, Regierungspräsidium Freiburg Abt. Forstdirektion, Landesbetrieb Forst Baden-Württemberg Ref. 83 Fachbereich Waldbau, Waldschutz, Klimawandel: https://www.ostalbkreis.de/sixcms/media.php/26/EPS_Risikoanalyse-BT-Ostalbkreis.pdf

Es ist schon bemerkenswert, dass, wenn schon die eingesetzten Gifte für den Menschen und seine Haustiere vollkommen ungiftig sein sollen, und entlang von Waldrändern und Waldwegen sowieso nicht gespritzt werden darf, am Tag der Applikation trotzdem ein Betretungsverbot für die gesamten Waldbereiche besteht.

Das Schreiben des RP Freiburg verrät eigentlich alles:

"In Baden-Württemberg ist der EPS seit Mitte der neunziger Jahre des letzten Jahrhunderts weitaus präsenter als in den Jahren zuvor (Abb. 1). Der EPS hat sich seit dem Jahr 2005, mit einem zunächst deutlichen Hoch im Jahr 2007 (Abb. 1), zu einem dauerhaft etablierten Schadorganismus in Baden-Württemberg entwickelt (Abb. 2). In einzelnen Jahren waren die gemeldeten Befallsflächen zwar wieder rückläufig, jedoch stets deutlich wahrnehmbar. Im Jahr 2018 wurde wieder eine erhebliche Zunahme der gemeldeten Befallsflächen verzeichnet (Abb. 1 und 2). Betroffen sind mit wechselnden räumlichen und zeitlichen Schwerpunkten zwischenzeitlich nahezu alle Regionen mit nennenswerten Eichenanteilen."

Die "Befallsfläche" war demnach mit knapp 1600 ha nach 2007 die zweithöchste seit 1976. Daraus fast schon eine nationale Katastrophe abzuleiten, erscheint "leicht übertrieben". Von den 1,37 Millionen Hektar Wald in Baden-Württemberg sind nach diesen Zahlen nur rund 0,1 % überhaupt betroffen, bei einem Eichenanteil von 7 % wären das lediglich 1,6 % der Eichen. Der Eichen-Prozessionsspinner ist in Baden-Württemberg demnach noch immer eine insgesamt recht seltene Art, auch wenn es ihn natürlich auch außerhalb dieser Befallsflächen gibt. Und vergessen wir nicht: Er ist kein eingeschlepptes Neozoon, sondern eine ureinheimische Art!

Die "Situationsanalyse im Betriebsteil Ostalbkreis" führte zum Ergebnis: "Im Verlauf des Jahres 2018 und zu Beginn 2019 wurden seitens der FVA-WS mehrere örtliche Begutachtungen in den Eichenwäldern im Ostalbkreis durchgeführt. Bei den begutachteten Waldflächen handelte es sich um Privat-, Körperschafts- und Staatswaldflächen. Während dieser Vor-Ort-Termine wurde festgestellt, dass in weiten Teilen der begutachteten Eichenwaldflächen Gespinste des Eichenprozessionsspinners (EPS) (Thaumetopoea processionea L.) mit deutlich über den Schadschwellen liegender Ausprägung (vgl. Habermann 2012) vorhanden waren. Von der unteren Forstbehörde wurde dokumentiert, dass es in den betroffenen Eichenbeständen im vergangenen Jahr und zum Teil in den Vorjahren zu starkem Kahlfraß durch die Raupen des EPS in nicht unerheblicher Flächenausdehnung gekommen ist. Dies spiegelt sich gegenwärtig im Kronenzustand der Eichen wider, die infolge des Licht- und Kahlfraßes Anzeichen einer deutlich reduzierten Vitalität aufzeigen."

Sobczyk (2014) hat in seiner Arbeit betont, wie wichtig vor jeder Bekämpfungsmaßnahme eine flächenscharfe exakte Analyse der Bestandssituation ist, aber auch, wie schwierig und aufwändig diese ist. Ein paar Spazierfahrten durch zudem noch unerfahrenes Personal mit ein paar Notizen hier und dort können unmöglich als exakte Analyse für insgesamt 260 ha Fläche gewertet werden. Der Hubschrauber-Spritzaktion fehlt also jede fachliche Grundlage.

Ja: Licht- und Kahlfraß können Anzeichen einer deutlich reduzierten Vitalität sein - ein Absterben ist daraus aber nicht abzuleiten. Aus ökologischer Sicht sind - im Gefüge mit voll vitalen Bäumen - diese eingestreut weniger vitalen Bäume etwas völlig Normales, vor allem aber die Biodiversität ungeheuerlich Förderndes! Wie bitteschön soll man denn die vielen hochgradig gefährdeten "Totholzkäfer" schützen, wenn es keine kränkelnden Bäume geben darf? Es sei daran erinnert, dass mit dieser Sicht auf "Eichenschädlinge" der Heldbock (Cerambyx cerdo) in Deutschland in vielen Bundesländern vollständig ausgerottet wurde, so dass er jetzt in Deutschland Rote Liste 1 (vom Aussterben bedroht) geführt und europarechtlich "streng geschützt" werden muss. Auch sonst sind viele hochgradig gefährdete Insektenarten ausgesprochene Lichtwaldtiere, die durch Lichtfraß von Frostspanner, Schwammspinner oder auch Eichen-Prozessionsspinner gefördert werden. Der Braune Eichen-Zipfelfalter (Satyrium quercus) lebt als Raupe ausschließlich an Eichen - aber nur an völlig licht stehenden Jungeichen, wie es sie immer weniger gibt - die Art ist bundesweit stark gefährdet - weil der Wald viel zu dunkel wird. Zum Ökosystem Wald gehören nicht nur "gesunde Bäume" sondern ganz besonders auch Alters- und Abbaustadien, wie sie - wegen des Eingreifens durch Forstbehörden - viel zu selten sind. Danke an "Lothar", "Wiebke", Frostspanner, Schwammspinner, Prozessionsspinner u.a., die da ein kleines bisschen gegensteuern.

Unter dem Stichwort "Gefährdung der Eichenbestände" wird pauschal behauptet: "Dem Fraß durch phyllophage Schmetterlingsraupen, wie dem EPS, kommt als schadauslösender Faktor eine bedeutende Stellung im Kontext der Eichen-Komplexkrankheit zu. Besonders wiederholt auftretender Raupenfraß kombiniert mit weiteren Schadfaktoren wie z.B. der Trockenheit im Jahr 2018, kann die betroffenen Eichen beträchtlich schwächen und in der Folge einen Absterbeprozess initiieren (z.B. Nageleisen et al. 2013, Wagenhoff et al. 2014). Gegenwärtig wird der Eichenprachtkäfer in den betroffenen Eichenbeständen bereits verstärkt nachgewiesen. Der Zweigepunktete Eichenprachtkäfer (Agrilus biguttatus F.) gilt als Schadorganismus, der geschwächte Eichen befällt und eine Regeneration nach Fraßereignissen verhindert. Er wird als besonders wärmeliebend angesehen und kann sich in warmen, trockenen Jahren, bei großem Angebot an prädisponierten Eichen, stark vermehren und selbige zum Absterben bringen."

Ja, Agrilus biguttatus kann stark vorgeschwächte Bäume zum raschen Absterben bringen - aber er wirkt - anders als der Forst - immer nur auf Einzelbäume und nicht auf Flächen. Und, seien wir ehrlich: Das Sterben der Eichen ist vom Forst gewollt, und zwar das Sterben bei maximaler Gesundheit - denn das liefert bei der Fällung den maximalen Profit! Es wäre schön, wenn in Deutschland auch nur 10 % aller Eichen eines natürlichen Todes sterben dürften! Dann wären unsere Roten Listen gefährdeter Insekten schon um einiges kürzer.

Weiter: "Aus der Entwicklung des Jahres 2018 sowie der Vorjahre ergibt sich unter Berücksichtigung der Witterungsbedingungen eine nicht unerhebliche Gefährdungslage für die Eichenbestände durch weitere Kahlfraß-Ereignisse des EPS in 2019."

Falls dem eine saubere Analyse zugrunde läge, könnte man für einzelne Bestände möglicherweise tatsächlich zu einem entsprechenden Schluss kommen. Allerdings nur wenn man "Eichenbestände" im monetären Sinne meint, nicht im ökologischen.

"Das Ausfallen von Eichen wirkt sich auch auf die mit Eichenwäldern assoziierten Tier- und Pflanzenarten aus. Um in dieser Situation Waldflächen in ihrer Existenz nicht zu gefährden, sollten zeitgerecht die bewährten und wirksamen Maßnahmen zur Vermeidung von Fraßschäden des EPS ins Auge gefasst werden."

Und das heißt ganz klar: NICHT Spritzen! Sobczyk (2014: 103) zeigt: "Massenvermehrungen forstlich relevanter Schmetterlings- und Blattwespenarten können sich positiv auf die Populationsentwicklung bestimmter Vogelarten auswirken. Es herrscht ein erhöhtes Nahrungsangebot und nach dem Absterben der befallenen Bäume auch ein verbessertes Brutraumangebot." - Oder soll jeder Baum im Wald einzig und allein nur dem Gemeindesäckel gehören?

Doch der Schluss-Abschnitt des Schreibens zeigt das völlig fehlende ökologische Verständnis des Bearbeiters auf: "Eine Begleitwirkung auf Nichtziel-Organismen ist aufgrund der selektiv auf Schmetterlingsraupen beschränkten Wirkungsweise des Wirkstoffes als gering anzusehen (Aufnahme durch Raupenfraß, keine Kontaktwirkung). Jedoch kann für Schmetterlingsraupen, welchen die Eiche als Nahrungsgrundlage dient und die zeitgleich mit den ersten beiden Larval-Stadien des EPS vorkommen, eine Begleitwirkung nicht vollumfänglich ausgeschlossen werden."

Sobczyk (2014) hat auch hier den Rahmen geliefert. Seine Tabelle S. 72 "Abb. 16: An Eiche lebende Schmetterlingsarten nach Familien und angenommene Betroffenheit bei Einsatz von Dipel ES (366 Arten, betroffen 214 Arten)" zeigt, dass von den 366 aus Deutschland bekannten als Raupe (auch) an Eichen lebenden Schmetterlingsarten 288 zur Spritzmittel-Einsatzzeit als Raupe aktiv sind - davon ausgehend, dass im Holz oder auch im Blattinneren lebende Arten nicht oder weniger betroffen sind, verbleiben neben dem Eichen-Prozessionsspinner - hier immer noch 213 weitere Schmetterlingsarten (aus 21 verschiedenen Familien!), die durch entsprechende Applikationen direkt bekämpft werden! Auch wenn davon in den 260 ha Flächen im Ostalbkreis vielleicht "nur" 60 oder 80 Arten vorkommen - wo bitteschön ist die entsprechende Liste? - ist zwingend davon auszugehen, dass hier diverse hochgradig gefährdete Arten direkt betroffen sein werden. Und bei Spritzaktionen mit dem Hubschrauber kommen selbstverständlich noch hunderte weiterer Arten an anderen Bäumen, Sträuchern, Gräsern und Kräutern der Krautschicht des Waldes hinzu.

Die Folgen für den Eichen-Prozessionsspinner sind klar? Er wird sich durch die Spritzaktionen weder ausrotten noch wesentlich und schon gar nicht eindämmen lassen. Die Folgerungen für die anderen 213 Arten sind nicht so klar - hier sind teilweise durchaus erfolgreiche Ausrottungen zu erwarten! Aber das will man ja nicht wissen!

Sobczyk (2014: 73) warnt: "Die Auswirkungen können allerdings möglicherweise noch höher sein. SCRIBER (2004) berichtet von Untersuchungen bei der Anwendung von Bacillus thuringiensis gegen den Schwammspinner in Nationalparks in Washington DC, wonach 92-98 % der 223 Schmetterlingsarten aus 22 Familien messbar betroffen waren." Das zu übersetzen in "eine Begleitwirkung nicht vollumfänglich ausgeschlossen" - wie es das RP Freiburg tut - ist purer Zynismus.

Sobczyk (2014: 73) klingt da jedenfalls anders, wenn er schließt: "Die Auswirkungen auf Nichtzielorganismen bei Insektizidanwendungen auf Eichen sind deutlich dramatischer als angenommen. Sicher kommen nicht in jedem Eichenbestand alle der aufgeführten Arten vor. Die Argumentation, dass bei der Bekämpfung des Eichenprozessionsspinners mit selektiven Insektiziden die nur für Schmetterlingsarten wirksam sind, wenige Arten betroffen sind, lässt sich nicht aufrechterhalten. Insbesondere Bekämpfungsaktionen an Beständesrändern und Alleen können zur Beeinflussung von zahlreichen Arten führen. Regelmäßig dürften mehrere dutzend bis weit über hundert Arten betroffen sein." Einziger möglicher Schluss: "Eichen sind die Pflanzen in Deutschland mit der höchsten Artenzahl an Schmetterlingsarten. Großflächige Anwendungen von Insektiziden sind daher ebenso abzulehnen wie die mehrmalige Applikation auf gleicher Fläche."

Viele Grüße

Erwin Rennwald

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