Polyommatus coridon

Bestimmungshilfe für die in Europa nachgewiesenen Schmetterlingsarten

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Triberta Helianthemella

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Bestimmungshilfe / Schmetterlingsfamilien / Gracillariidae (Blatttütenmotten, Miniermotten und Faltenminierer)
EU M-EU 01255 Triberta helianthemella (HERRICH-SCHÄFFER, 1860) - Regensburger Faltenminierer

1-2: Deutschland, Baden-Württemberg, Kaiserstuhl, Bötzingen, 192 m, Raupe an Sonnenröschen 4. Februar 2013, e.l. 19. Februar 2013 (leg., cult. & Foto: Gabi Krumm, Bild redaktionell bearbeitet), det. Josef Bücker, conf. Oliver Rist [Forum]


Ausgewachsene Raupe

1: Deutschland, Baden-Württemberg, Kaiserstuhl, Bötzingen, 192 m, an Sonnenröschen, 4. Februar 2013 (leg., cult. & Foto: Gabi Krumm), det. Josef Bücker nach Falterschlupf, conf. Oliver Rist [Forum]
2-3, Präpupa: Deutschland, Baden-Württemberg, Kaiserstuhl, Bötzingen, 192 m, Fotos vom 4. Februar 2013 und 7. Februar 2013 (leg., cult. & Foto: Gabi Krumm) [Forum]


Puppe

1: Deutschland, Baden-Württemberg, Kaiserstuhl, Bötzingen, 192 m, 17. Februar 2013 (leg., cult. & Foto: Gabi Krumm) [Forum]



Diagnose

♂: Schweiz, Wallis, Fully, 460 m, 31. Juli 2001, Lichtfang (leg. & gen. det.: Andreas Kopp; fot.: Rudolf Bryner) [Forum]



Biologie

Nahrung der Raupe

Nach BRADLEY, JACOBS & TREMEWAN (1970) miniert die Raupe dieser Art unterseitig an Sonnenröschen, nämlich "Helianthemum chamaecistus" und "H. guttatura". Ersteres ist ein Synonym zu Helianthemum nummularium agg., das sich je nach taxonomischer Auffassung als Art in eine Reihe von Unterarten aufteilt (in Mitteleuropa H. nummularium ssp. nummularium, ssp. grandiflorum, ssp. glabrum und ssp. obscurum (incl. var. fruticans)), oder aber in eine Gruppe mehrerer Arten (Helianthemum nummularium s. str., H. grandiflorum, H. glabrum und H. ovatum); in Mitteleuropa ist davon H. ovatum weitaus am häufigsten, H. grandiflorum in den Hochlagen der Alpen und Randgebiete. "H. guttatura" ist eine falsche Schreibweise für H. guttatum, das Gefleckte Sandröschen, das heute allgemein unter Tuberaria guttata geführt wird; die mediterran - submediterran - atlantisch verbreitete Pflanze erreicht Mitteleuropa nur ganz im Nordwesten und Westen. [Beitrag von Erwin Rennwald im Lepiforum]



Weitere Informationen

Andere Kombinationen


Publikationsjahr der Erstbeschreibung

Wir folgen den Angaben von HEPPNER (1982) und DE PRINS & SATTLER (2014). Die Fauna Europaea [Version 2.4 — 27 January 2011] gibt hingegen das Jahr 1861 an, DE PRINS et al. (2013) nannten 1862.


Literatur


Bestimmungshilfe / Schmetterlingsfamilien / Gracillariidae (Blatttütenmotten, Miniermotten und Faltenminierer)
EU M-EU 01255 Triberta helianthemella (HERRICH-SCHÄFFER, 1860) - Regensburger Faltenminierer art-mitteleuropa

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Letzte Änderung am März 28, 2017 20:20 von Jürgen Rodeland
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