1-2, ♂: Österreich, Niederösterreich, 1 km NW Urschendorf, Feuchtwiesen, Eschen-Weiden-Wäldchen, Schilf, 30. Juni 2005, am Licht (Fotos: Peter Buchner), det. Rudolf Bryner, conf. durch GU Peter Buchner
3-5: Slowakei, Zoborské vrchy, Zoborská lesostep, 300-460 m, 17. Juni 2014 (det. & Fotos: Roland Štefanovič) [Forum]
6: Deutschland, Nordrhein-Westfalen, Mülheim an der Ruhr, trockene Brache in Bahnnähe, 10. Juni 2016, am Licht (fot.: Armin Dahl), det. Daniel Bartsch [Forum]
7: Deutschland, Niedersachsen, Landkreis Lüneburg, ehemaliger Breetzer Sandabbau, teilweise ruderale Brache mit viel Ginster und Kiefernwald umzu, 30 m, 30. Juni 2019, am Licht (Foto: Frank Stühmer) [Forum]
8: Belgien, Lebbeke, leg. Puppe an Blatt von Zottigem Weidenröschen (Epilobium hirsutum) 1. Mai 2020, e.p. 12. Mai 2020 (leg., cult., det. & Foto: Ruben Meert)
Anmerkung: Ein Individuum, das bis 9. Juli 2014 hier unter Lebendbild 3+4 gezeigt wurde, war fehlbestimmmt und wurde zu Mompha epilobiella verschoben.
1-6 (1-3 ein Individuum): Belgien, Lebbeke, 12. April 2020, aus Stängel von Zottigem Weidenröschen (Epilobium hirsutum) (leg., cult., det. durch Zucht & Fotos: Ruben Meert)
Begleitend zu seinem Zuchtbericht schreibt Ruben Meert (pers. Mitt. am 14. Mai 2020 an Peter Buchner): After hibernation in the rootstock, the larva tunnels upwards in the stem to mine the bark and lower leaves. Pupation within a cocoon in a leaf.
1: Puppe in geöffnetem Puppenkokon an Blatt von Zottigem Weidenröschen (Epilobium hirsutum), Belgien, Lebbeke, 1. Mai 2020 (leg., cult., det. durch Zucht & Foto: Ruben Meert) kleines Bild gedreht
2-5: Verpuppungs-Stelle mit Puppenkokon an Blatt von Zottigem Weidenröschen (Epilobium hirsutum), Belgien, Lebbeke, 1. Mai 2020 (leg., cult., det. durch Zucht & Fotos: Ruben Meert)
1-4: Befalls- und Fraß-Spuren an Zottigem Weidenröschen (Epilobium hirsutum), Belgien, Lebbeke, 12. April 2020 (leg., det. & Fotos: Ruben Meert)
1, ♀: Schweiz, Neuchâtel, Cornaux, 443 m, 8. Juni 2004, Lichtfang (leg., det. & fot.: Rudolf Bryner) [Forum]
1, ♂: Österreich, Niederösterreich, 1 km NW Urschendorf, Feuchtwiesen, Eschen-Weiden-Wäldchen, Schilf, 30. Juni 2005, am Licht (Fotos: Peter Buchner), det. Rudolf Bryner, conf. durch GU Peter Buchner
Die Beinfärbung beider Arten unterscheidet sich: Mompha epilobiella hat schwarz-weiß geringelte Beine, während jene von Mompha ochraceella hellbraun-weiß geringelt sind.
[Hinweis auf Grundlage eines Beitrags von Daniel Bartsch im [Forum].
CURTIS (1839) [nach Copyright-freien Scans auf www.biodiversitylibrary.org]
Teile der Hinterflügel auf diesem Bild waren ursprünglich weiß oder silberweiß. Durch chemische Umwandlung ist der zum Kolorieren verwendete Farbstoff Bleiweiß stark nachgedunkelt.
1: Habitat mit Zottigem Weidenröschen (Epilobium hirsutum), Belgien, Lebbeke, 12. April 2020 (Foto: Ruben Meert)
1-2: Zottiges Weidenröschen (Epilobium hirsutum), Belgien, Lebbeke, 12. April bzw. 1. Mai 2020 (det. & Fotos: Ruben Meert)
Warum CURTIS (1839) die Art mit Knautia arvensis zusammen zeigt, bleibt sein Geheimnis - Nahrungspflanze der Raupe ist sie jedenfalls nicht. KOSTER, J.C. & S.Yu. SINEV (2003) nennen nur eine einzige Raupennahrungspflanze, das Zottige Weidenröschen.
(Autor: Erwin Rennwald)