Polyommatus coridon, Ulm-Mähringen, 7. August 2004

Lepiforum e.V. [Hrsg.]: Historische Literatur

[Home] [Forum 1] [Forum 2] [Forumsarchiv] [Bestimmungshilfe] [Benutzerhinweise] [Bestimmungsliteratur] [Glossar] [Impressum]

Volltextsuche:

History of Schuetze 50

Inhalt | LetzteAenderungen | Preferences


Revision 14 . . (edit) Januar 21, 2018 2:19 by p57A737DD.dip0.t-ipconnect.de [Tippfehlerkorrektur.]
Revision 13 . . (edit) Dezember 6, 2008 17:52 by Jürgen Rodeland
Revision 9 . . (edit) September 14, 2008 11:39 by Jürgen Rodeland [Abkürzungen (Lep.-Taxa und Autorennamen) bis S. 50 aufgelöst]
  

Difference (from prior major revision) (minor diff, author diff)

Changed: 2c2
Titel / Register / Seite 1 - 10 - 20 - 30 - 40 - 49 - 50 - 51 - 52 - 53 - 54 - 55 - 56 - 57 - 58 - 59 - 60 - 70 - 80 - 90 - 100 - 200
Titel / Register / Seite 3 - 10 - 20 - 30 - 40 - 49 - 50 - 51 - 52 - 53 - 54 - 55 - 56 - 57 - 58 - 59 - 60 - 70 - 80 - 90 - 100 - 200

Changed: 8c8
Unterseits an Populus alba, an einer Seite von der Haupt- oder einer Nebenrippe begrenzt, unregelmäßig viereckig, unten glatt, kaum sichtbar, oben etwas gewölbt, gelblich grün, das Chlorophyll an den Rändern siebartig ausgefressen. Der Kot liegt in einem Klumpen zusammen am Rande. Verwandlung in der Mitte der Mine in einem eirunden, etwas länglichen Puppenlager, welches unten und oben mit Fäden austapeziert und seitlich überall durch feine Fäden gegen die übrige Mine abgeschlossen ist (Hinnebg.).
Unterseitig an Populus alba, an einer Seite von der Haupt- oder einer Nebenrippe begrenzt, unregelmäßig viereckig, unten glatt, kaum sichtbar, oben etwas gewölbt, gelblich grün, das Chlorophyll an den Rändern siebartig ausgefressen. Der Kot liegt in einem Klumpen zusammen am Rande. Verwandlung in der Mitte der Mine in einem eirunden, etwas länglichen Puppenlager, welches unten und oben mit Fäden austapeziert und seitlich überall durch feine Fäden gegen die übrige Mine abgeschlossen ist (Hinneberg).

Changed: 11c11
Unterseits an Populus nigra (und Salix?), nach Reichlin an Populus tremula. Wenig bekannt (Sorhagen).
Unterseitig an Populus nigra (und Salix?), nach Reichlin an Populus tremula. Wenig bekannt (Sorhagen).

Changed: 14c14
Unterseits und Populus tremula, meist an jungen Büschen, Mine von unbestimmter Lage und Form, meist quer über mehrere Seitenrippen hinweggehend und einen unregelmäßigen runden Fleck bildend. Verwandlung in einem großen weißen Kokon (Sorhagen).
Unterseitig an Populus tremula, meist an jungen Büschen, Mine von unbestimmter Lage und Form, meist quer über mehrere Seitenrippen hinweg gehend und einen unregelmäßigen runden Fleck bildend. Verwandlung in einem großen, weißen Kokon (Sorhagen).

Changed: 18,19c18,19
Phyllocnistis suffusella Zeller [Phyllocnistis unipunctella] Raupe Juni und August, Falter Juni und August bis Frühling

Oberseits an Populus tremula, italica, nigra, canadensis an Büschen und unteren Baumästen. Mine eine lange gewundene ziemlich breite Galerie von fast gleicher Breite, glasartig glänzend, Fraßspuren und Kot sind nicht bemerkbar. Verpuppung unter schmalem nach oben umgeschlagenem Blattrand.
Phyllocnistis suffusella Zeller [Phyllocnistis unipunctella] Raupe Juni und August, Falter Juni und August bis Frühjahr

Oberseitig an Populus tremula, Populus italica [Populus nigra var. italica], Populus nigra, Populus canadensis [Populus x canadensis] an Büschen und unteren Baumästen. Mine eine lange gewundene ziemlich breite Galerie von fast gleicher Breite, glasartig glänzend, Fraßspuren und Kot sind nicht bemerkbar. Verpuppung unter schmalem nach oben umgeschlagenem Blattrand.

Changed: 21,22c21,22
Phyllocnistis sorhageniella Lüders [Phyllocnistis labyrinthella] Raupe Juni und August, Falter Juni und August bis Frühling

Erscheinungszeit wie bei voriger; an Populus tremula. Mine gleicht der von suffusella, nur ist sie weißer, die Windungen unregelmäßiger und mehr zusammengedrückt, ausgezeichnet durch die feine schwarze Kotlinie in der Mitte (Schütze).
Phyllocnistis sorhageniella Lüders [Phyllocnistis labyrinthella] Raupe Juni und August, Falter Juni und August bis Frühjahr

Erscheinungszeit wie bei voriger; an Populus tremula. Mine gleicht der von Phyllocnistis suffusella, nur ist sie weißer, die Windungen unregelmäßiger und mehr zusammengedrängt, ausgezeichnet durch die feine schwarze Kotlinie in der Mitte (Schütze).

Changed: 25c25
Die blass grünlichgelbe Raupe in zwei Generationen in allen Pappelarten. Mine läuft erst schmal und ziemlich lang längs einer Rippe, geht dann allmählich breiter werdend ins Blatt und endet als breiter Fleck. Der Kot füllt die schmale Galerie, liegt dann aber regelmäßig in der Mitte. Mine manchmal unterseits. Die Herbstmine kommt schon Ende August, aber auch noch 10 vor. Ende 10 fand ich in Populus nigra Minen, die viel zarter und verschlungener sind als die von trimaculella und vermutete eine neue Art, die zwei daraus gezogenen Falter vermag ich aber vorläufig von jener nicht zu trennen (Schütze).
Die blass grünlichgelbe Raupe in zwei Generationen in allen Pappelarten. Mine läuft erst schmal und ziemlich lang längs einer Rippe, geht dann allmählich breiter werdend ins Blatt und endet als breiter Fleck. Der Kot füllt die schmale Galerie, liegt dann aber regelmäßig in der Mitte. Mine manchmal unterseitig. Die Herbstmine kommt schon Ende August, aber auch noch im Oktober vor. Ende Oktober fand ich in Populus nigra Minen, die viel zarter und verschlungener sind als die von trimaculella und vermutete eine neue Art, die zwei daraus gezogenen Falter vermag ich aber vorläufig von jener nicht zu trennen (Schütze).

Changed: 28c28
Die blassgrünliche Raupe oberseits an Populus tremula. Mine stark geschlängelt, gelblich, anfangs fein, dann allmählich breiter, zuletzt fleckartig. Kotlinie fein, öfter unterbrochen (Sorhagen) Am sichersten finde ich sie am diesjährigen Stockausschlag, besonders im Schatten, hauptsächlich in den untersten Blättern, bis zehn Minen in einem (Schütze).
Die blassgrünliche Raupe oberseitig an Populus tremula. Mine stark geschlängelt, gelblich, anfangs fein, dann allmählich breiter, zuletzt fleckartig. Kotlinie fein, öfter unterbrochen (Sorhagen) Am sichersten finde ich sie am diesjährigen Stockausschlag, besonders im Schatten, hauptsächlich in den untersten Blättern, bis zehn Minen in einem (Schütze).

Changed: 34c34
Titel / Register / Seite 1 - 10 - 20 - 30 - 40 - 49 - 50 - 51 - 52 - 53 - 54 - 55 - 56 - 57 - 58 - 59 - 60 - 70 - 80 - 90 - 100 - 200
Titel / Register / Seite 3 - 10 - 20 - 30 - 40 - 49 - 50 - 51 - 52 - 53 - 54 - 55 - 56 - 57 - 58 - 59 - 60 - 70 - 80 - 90 - 100 - 200

Inhalt | LetzteAenderungen | Preferences
Search: